Yoga hat Methode

Bewegung aus dem Kniestand

Vorbeuge aus dem Stand

Vorbeuge aus der Schrittposition

Seitbeuge
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Yoga ist die Möglichkeit auf sich verändernd
einzuwirken. Dabei steht die Auseinandersetzung mit dem Körper,
mit dem Atem und mit unserem Geist im Mittelpunkt.
Wir müssen uns besser kennen lernen, der Yoga geht
davon aus, dass wir uns eher verkennen als kennen. Yoga versöhnt
uns wieder mit unserem Körper, verfeinert unsere Aufmerksamkeit
für unseren Atem und hat Erfahrungen mit unseren Möglichkeiten, die
weit über dem liegen, was wir im Alltag davon benutzen.
Die Methode des Yoga ist ein schrittweises
Vorgehen mit angepassten kleinen Schritten um unsere Ziele zu
erreichen. Vieles kann man nicht in einem Schritt erreichen und wir können nur da Anfangen
wo wir jetzt bereits sind. Das ist viniyoga, ein in
Schritten angepasstes Vorgehen.
Konkret fängt Yoga mit Bewegungen an, macht Vorschläge zu Bewegungen die uns
möglich sind. Wir erfahren uns in unserem Körper mit unserem
Atem ganz konkret.
Oft merken wir nach ein paar Übungen, wie
"eingerostet" wir waren. Wenn wir weiter üben erreichen
wir Kraft und Beweglichkeit, die uns helfen unser Leben leichter
zu leben. Wir erfahren unseren Atem und lernen ihn in jeder
Situation zu spüren und nicht nur wenn wir keuchend die Treppen herauf
steigen.
Mit Achtsamkeit bringen wir Qualität
in unsere Bewegungen. Es ist zunächst ein Spüren der
Bewegung, die wir gerade machen, zum Atem der dabei
entsteht. Manchmal ist es eine große
Aufgabe sich mit einfachen Bewegungen zu beschäftigen und auch
bei feinen Bewegungen anwesend zu sein - so einfach diese
Methode ist, so wirksam ist sie aber!
Später kann der Atem noch viel mehr in den Mittelpunkt rücken
und aus Körperübungen Atemübungen werden, sie heißen im
Yoga pranayama.
Der Körper ist unmittelbar real. Der
Atem hat eine zweifache Natur, er findet einfach oft unbemerkt
statt und er kann
deutlich in Erscheinung treten. Er ist autonom und unserem Willen
unterworfen. Dadurch kann der Atem zwischen verschiedenen Ebenen
von uns vermitteln. Er kann uns mit sehr feinen Ebenen von uns in Verbindung
bringen, mit dem was ist ohne das wir etwas tun müssen.
In den Atemübungen, pranayama, liegt
ein großes Potenzial von einfacher Aufmerksamkeit auf den
Atem, über Gleichmäßigkeit und Tiefe des Atems
ohne sich anzustrengen, bis hin zu energetischen und sehr
tiefen Erlebnissen. Der Atem beinhaltet unser ganzes Sein und man
kann sich ein ganzes Leben gewinnbringend damit beschäftigen ohne
Langeweile zu bekommen.
Im weiteren methodischen Vorgehen steht unsere
Psyche, unser Geist im Mittelpunkt. Die Übung mit unserem Geist
wird als Meditation bezeichnet. Auch bei den Körper- und
Atemübungen sind wir schon aufmerksam und spüren die Qualität
dieser Aufmerksamkeit. Mit den geistigen Übungen berühren wir
eine tiefere Ebene in uns, unsere Psyche, unseren Umgang mit
Anderen und uns selbst. Auch auf dieser Ebene finden wir Muster
und Verhaltensweisen, die veränderbar, beeinflussbar und auch veränderungswürdig
sind.
Das berührt Fragen wie: verzeihen können, dankbar sein können,
ein Maß finden aber auch durch Zufriedenheit nicht
antriebslos werden und durch das Verfolgen von Zielen nicht gierig
werden. Auch auf dieser Ebene hat Yoga Strukturen erkannt und
leitet daraus Methoden der Veränderung ab. Dies auch nur annähernd
hier darzulegen übersteigt die Möglichkeiten hier. Um einigermaßen
vernünftig und berührend darüber zu reden, braucht es eigene
Erfahrungen mit den Körperübungen und Atemübungen und einen
vertrauensvollen Kontakt zu einem Lehrer.
Hat Sie die Methode des Yoga überzeugt? Zögern
Sie nicht, fangen Sie jetzt an, kommen Sie zu einer kostenlosen Probestunde in eine meiner Gruppen oder
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